Moxa

Was ist im Moxakraut enthalten?

Moxa besteht meist aus Artemisia vulgaris (Beifußkraut). Die wirksamen Substanzen sind unter anderem ätherische Öle wie etwa Cineol und Thujaöl. 

Weitere Bestandteile sind Cholin, Baumharze, die Vitamine A, B, C und D, Tannin und Kaliumchlorid, Eisen sowie Magnesium.

Warum wirkt die Moxibution?

Die Therapie beruht auf den Prinzipien der Gegenregulation, brennt man also Moxakraut auf Akupunkturpunkte ab oder erwärmt größere Areale der Haut mit einer Moxazigarre, wird in den Schweißdrüsen des jeweiligen Hautareals ein Stoff freigesetzt, der die Nervenenden anregt.

Durch diesen Vorgang kommt es zu einer Aktivierung der Hirnanhangdrüse und der Nebennieren. Diese setzen wiederum Hormone frei, die im Körper ihre Wirkung auslösen.

Wie wirkt sich die Behandlung auf den Organismus aus?

  • Es bewirkt eine bessere Gewebsdurchblutung und aktiviert so den Stoffwechsel im Gewebe
  • Die Sauerstoffversorgung im Körper wird mittels Anregung der Produktion von roten Blutkörperchen verbessert
  • Der Flüssigkeits-pH-Wert im Gewebe verändert sich in Richtung alkalisch, was sich günstig auf Heilungsprozesse bei Entzündungen im Körper auswirkt
  • Das Immunsystem wird gestärkt
  • Die Fließeigenschaft des Blutes wird verbessert
  • Zudem wirkt Moxa desinfizierend, Organ, - Nervenfunktionen und Stresserscheinungen und Neurosen positiv beeinflusst  

Moxibustion mit hohem Anwendungserfolg

In folgenden Beispielen verspricht eine Moxa Behandlung nach mehreren Hundert Jahren Erfahrung hohe Heilwirkung.

  • Korrektur der Steißlage des Ungeborenen
  • Organsenkungen
  • Durchfälle
  • Regelstörungen
  • Unfruchtbarkeit
  • Rheuma
  • Magen - Darm Beschwerden
  • Abwehrschwächen
  • Degenerative Gelenks- und Wirbelsäulenerkrankungen
  • Kopfschmerzen
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